StartseiteBühne Europa – Europa auf der Bühne

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Bühne Europa – Europa auf der Bühne

Scène Europe – Europe sur scène

Staging Europe – Europe on stage

Tagung im Rahmen des Projektes "Création & Crise" / EUROPA Allianz

Colloque dans le cadre du projet « Création & Crise » / Alliance EUROPA

Conference in the frame of "Creation & Crisis" project / EUROPA Alliance

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Veröffentlicht am Montag, 06. November 2017 bei Elsa Zotian

Zusammenfassung

In welchen Narrativen, Symbolen und Sinnbildern wird Europa von den szenischen Künsten repräsentiert? Wie werden die unterschiedlichen Europakonzepte verhandelt?Wird mit der Performance an und über europäische Außengrenzen ein neuer Europabegriff geschaffen?Kann dieses Durchspielen eines europäischen Demos als Bezugspunkt für Gemeinschaft dienen? Welche Sprachpolitik passt zum europäischen Theater von heute? Wie kann man der europäischen Vielsprachigkeit auf der Bühne gerecht werden? Wo liegen die Unterschiede, wo die Schnittpunkte in der universitären und der künstlerischen Herangehensweise angesichts des weiten Feldes „Europa“? Welche Modi der Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Lehre sind in Europa erprobt? Welche Perspektiven gibt es für einen Methodendialog?

Inserat

Im Hotel in Berlin unwirklicher Hauptstadt

Mein Blick aus dem Fenster fällt

Auf den Mercedesstern

Der sich im Nachthimmel dreht melancholisch

Über dem Zahngold von Auschwitz und andere Filialen

Der Deutschen Bank auf dem Europacenter

Europa Der Stier ist geschlachtet das Fleisch

Fault auf der Zunge der Fortschritt lässt keine Kuh aus

Götter werden dich nicht mehr besuchen

Was dir bleibt ist das Ach der Alkmene

Und der Gestank von brennendem Fleisch den täglich

Von deinen Rändern der landlose Wind dir zuträgt

Und manchmal aus den Kellern deines Wohlstands 

Heiner Müller, Ajax zum Beispiel (1994)

Tagung im Rahmen des Projektes „Création & Crise“ Bühne Europa – Europa auf der Bühne TU –Nantes (Théâtre Universitaire) / Université de Nantes 16. – 17. Februar 2018

Präsentation 

In welchen Narrativen, Symbolen und Sinnbildern wird Europa von den szenischen Künsten repräsentiert? Wie werden die unterschiedlichen Europakonzepte verhandelt?Wird mit der Performance an und über europäische Außengrenzen ein neuer Europabegriff geschaffen?Kann dieses Durchspielen eines europäischen Demos als Bezugspunkt für Gemeinschaft dienen? Welche Sprachpolitik passt zum europäischen Theater von heute? Wie kann man der europäischen Vielsprachigkeit auf der Bühne gerecht werden? Wo liegen die Unterschiede, wo die Schnittpunkte in der universitären und der künstlerischen Herangehensweise angesichts des weiten Feldes „Europa“? Welche Modi der Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Lehre sind in Europa erprobt? Welche Perspektiven gibt es für einen Methodendialog?

Was bedeutet uns „Europa“?

Wenn die Rede von Europa ist, erscheint es als unumgänglicher Reflex zunächst zu seinen vermeintlichen sprachlichen Wurzeln zurückzukehren. Jedoch erweist sich jener Ursprung als unbestimmt. Einerseits ließe sich „Europa“ auf das assyrische Wort ereb zurückführen, was soviel bedeutet wie „dunkel“ oder „Sonnenuntergang“ – die Bezeichnungen „Okzident“ oder „Abendland“ decken sich in gewisser Weise mit dieser Etymologie. Andererseits könnte man auch mit Jean-Luc Nancy von einer spezifisch griechischen Wurzel ausgehen, d.h. eurys („weit“) und óps („Sicht“) oder euruopè („in weite Ferne schauend“). Zwei verwandte und doch unterschiedliche Blicke auf jenen Subkontinent – Blicke, die eine gewisse Unschärfe oder Uneindeutigkeit bewusst in Kauf zu nehmen scheinen. Der Mythos der Prinzessin Europa vermag uns auf unserer „Bedeutungssuche“ zumindest bedingt weiterhelfen. Der erstmals bei Homer im 7. Jh. v. Chr. im XIV Gesang der Ilias erwähnte Raub der phönizischen Schönheit ist uns heute vor allem in seiner Interpretation durch Ovid bekannt. Doch auch andere Interpreten trugen ihr Scherflein zu jener Gründungsgeschichte bei. Paraphrasieren wir die Ereignisse kurz. Dem römischen Dichter zufolge habe sich der Göttervater Zeus bzw. Jupiter in die aus dem heutigen Syrien bzw. Libyen stammende Europa, Tochter des Agenor’, verliebt. Um sich der Begehrten zu nähern, nahm er die Gestalt eines weißen Stiers an und mischte sich unter die Herde, welche nahe dem Strand weidete, wo die Prinzessin sich aufhielt. Der zutrauliche Stier gewann alsbald das Vertrauen der Königstochter, sodass diese auf seinen Rücken stieg. Daraufhin sprengte der Stier ins Meer und entführte Europa auf die westlich gelegene Insel Kreta, wo sie dem Göttervater nach mehrmaligem Liebesakt (Vergewaltigung?) drei Söhne schenkt. Später vermählt sich Europa mit dem kretischen König Asterios. Das Schicksal der Europa findet dabei Echo in jenem ihrer Nächsten. Ihre Söhne werden allesamt zu Städtegründern auf Kreta oder während ihrer Wanderungen. Und auch die vergeblich die Schwester suchenden Brüder Europas werden im Laufe ihrer Reise zu Gründervätern von neuen Stadtstaaten, neuen Völkern.

Der Mythos betreibt dabei offensichtlich diverse Zuschreibungen. Das anscheinend noble Europa ist zunächst untrennbar mit einem gewissen Begehren, Transgressionen (moralische, körperliche, territoriale, etc.) verbunden. Darüber hinaus assoziieren wir damit politische Setzungen, (un)freiwillige Migrationsbewegungen aber auch Kulturtransfers. Und letztlich vermittelt der Mythos vor allem in seiner Weiterführung die Idee einer familiären Zusammengehörigkeit der europäischen Völker.[1]

Die Frage nach einer « europäischen » und damit womöglich gemeinsamen Identität verweist auch heute noch auf eine Vielzahl konkurrierender Vorstellungen zum Kollektivbegriff Europa. Für die einen besteht die in der Renaissance kultivierte Vorstellung der Europa als Personifizierung des Kontinents im nackten, weißen, weiblichen Körper fort. Andere erhalten sich das mit einem gewissen Sendebewusstsein verbundene Bild des „alten Kontinents“ als „Wiege der abendländischen Kultur“. Manche begreifen Europa getreu dem offiziellen Motto „In Vielfalt geeint“ als die Summe der es konstituierenden Nationalkulturen. Andere wiederum sehen Europa gerade aus dem erwachsen, was wir als kulturelles Erbe teilen. Es gibt jene, die Europa als politischen und vor allem ökonomischen Konsens definieren, was sich eindeutig in der gemeinsamen Währung manifestiert. Und es existieren auch immer noch jene, die der brüderlichen Utopie von Friedrich Schiller anhängen, wenn er in seiner Ode An die Freude schreibt: „Deine Zauber binden wieder, / Was die Mode streng getheilt, /Alle Menschen werden Brüder, / Wo dein sanfter Flügel weilt.“

Bei alledem ist der Kontinent wie wir ihn heute kennen, ihn täglich erleben, natürlich das Ergebnis einer Reihe von historischen, politischen, ökonomischen, kulturellen, konzeptuellen Entwicklungen. Allerdings sind wir in letzter Zeit mehrheitlich mit der territorialen Dimension dessen konfrontiert, was Jacques Delors einmal als ein „unbekanntes politisches Objekt“ bezeichnet hat. Das von den alten Griechen noch als „fremdes Territorium“ begriffene Europa hat nicht aufgehört Fragen nach seinen Konturen und deren stetiger Neuverhandlung zu stellen. Die „Festung Europa“, d.h. die Idee der inneren Einheit durch äußere Abschottung, sowie die Auseinandersetzung mit den Abkommen von Amsterdam und Schengen zeugen noch heute davon. Franco Cardini[2] zufolge konstituiert sich Europa gerade in diesen Grenz- oder Schwellenbereichen. Diese kontinuierliche Grenzverschiebung- oder überwindung hat in gewisser Weise ihren Ursprung am römischen Limes, nördlich der pars occidentis. Das sich hier herausbildende Europa „stabilisiert“ sich anschließend in der kollektiven Erinnerung jener antiken Wurzeln in Form von nahezu zyklisch aufeinanderfolgenden Renaissancen. Europa erscheint somit als Produkt einer Zerfallsbewegung und deren Gedenken.

Europa – eine Geschichte der Zerstörung, wie es W.G. Seebald vielleicht ausdrücken würde? Angesichts der Ereignisse des letzten Jahrhunderts drängt sich jene Sichtweise auf. Und es ist wohl auch eben jene europäische Geschichte, die Walter Benjamin im Sinn hatte, als er seinen Essay Über den Begriff der Geschichte verfasste, dessen Essenz sich in der von Klees Angelus Novus inspirierten Allegorie ausdrückt:

„Der Engel der Geschichte muß so aussehen. Er hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert. Er möchte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfügen. Aber ein Sturm weht vom Paradiese her, der sich in seinen Flügeln verfangen hat und so stark ist, dass der Engel sie nicht mehr schließen kann. Dieser Sturm treibt ihn unaufhaltsam in die Zukunft, der er den Rücken kehrt, während der Trümmerhaufen vor ihm zum Himmel wächst. Das, was wir den Fortschritt nennen, ist dieser Sturm.“[3]

Der von Benjamin verwendete Begriff der „Katastrophe“ wurde bis ins 18. Jahrhundert hinein vor allem dem Bereich der Dramaturgie zugeordnet.  Es entspinnt sich hier also eine Verbindung zwischen der europäischen Vergangenheit als Schichtung oder Geschichte von Katastrophen und deren Repräsentation, Mediation und dem sich dadurch stets wandelnden kollektiven Gedächtnis. Jedoch ist die Erinnerungsfähigkeit nicht unbegrenzt und die Häufung der Katastrophen lässt das einzelne Ereignis schnell in der Fülle verschwinden. Dieser Untergang im „Trümmerhaufen“ ist dabei auch immer gleichbedeutend mit dem Verlust von Erzählungen, Vermittlungen jener Vergangenheit.

Europa – Eine Herausforderung für das Theater

Hierin liegt die Herausforderung für das Theater, welches einerseits selbst Produkt eines permanenten inter- und intrakontinentalen Austauschprozesses ist, Ort der Erzählungen und Debatten. Andererseits schreibt es eben auch als Teil jener Geschichte kontinuierlich an ihr mit. Die Auseinandersetzung mit jenem Erbe, jener Verantwortung, erfolgt dabei auf unterschiedlichste Art und Weise. Auf der einen Seite geschieht dies durch die Aktualisierung oder Rekontextualisierung des Repertoires. Auf der anderen Seite sind sowohl dokumentarische als auch fiktionale Aneignungsprozesse hinsichtlich der europäischen Geschichte zu beobachten, welche Anlass zu theatraler bzw. szenischer Forschungsarbeit geben. Dabei wird die Bühne als Labor genutzt oder gar verlassen, um sich in öffentlichen Performances wie im Fall des „Zentrums für politische Schönheit“ bis an die „Außengrenzen“ jener terra constructa hervorzutasten.[4] Die Anhänger jener Form des Theaters sind inzwischen zahlreich, was nicht zuletzt auf die vielfältigen Formen der Krise seit dem Platzen der diversen Finanzblasen seit dem Jahre 2007 zurückzuführen ist. Um so mehr gilt es daher sich den vom Theater in diesem Zusammenhang aufgeworfenen Fragen zu solchen Komplexen wie National/Transnational oder eben Eigenes/Fremdes aufzugreifen. In welchen Narrativen, Symbolen und Sinnbildern wird Europa von den szenischen Künsten repräsentiert? Wie werden die unterschiedlichen Europakonzepte verhandelt? Wird mit der Performance an und über europäische Außengrenzen ein neuer Europabegriff geschaffen? Kann dieses Durchspielen eines europäischen Demos als Bezugspunkt für Gemeinschaft dienen?

Begegnung zwischen Studenten, Forschern und Künstlern

Diese und andere Fragen sollen uns während des Internationalen Forschungsateliers „Bühne Europa – Europa auf der Bühne“ am 16/17 Februar 2018 in Nantes beschäftigen. Gemeinsam soll innerhalb von zwei Tagen durch Konferenzen, Erfahrungsberichte und künstlerische Beiträge die Diskussion zum thematischen Duo Europa und Theater angeregt werden. Da wir das Theater sowohl der Mediation als auch als Ort und Form der Forschung verstehen, beabsichtigen wir den Schwerpunkt auf eine Begegnung zwischen Studenten, Forschern und Künstlern zu legen. Auf künstlerischer Seite freuen wir uns bereits auf die Zusagen der Performerinnen des „Birgit Ensemble“, des Kollektivs „étranges miroirs“ sowie des deutschen Dramatikers Konstantin Küspert. Allerdings sind weitere Beitragsvorschläge auch aus diesem Bereich natürlich herzlich willkommen.

Folgende Forschungsfragen sollen (u.a.) im Zentrum stehen:

  • Zeitgenössische Tendenzen: Welche zeitgenössischen Tendenzen gibt es in den Performing Arts hinsichtlich der europäischen Krise? Welche Wechselwirkungen ergeben sich zwischen der europäischen Krise und der aktuellen Produktion?
  • Theater und Geschichte / Geschichte des Theaters: Welche historischen Europabilder hat das Theater bisher entworfen und welche Lehren können wir daraus ziehen? Inwiefern ist gerade die Geschichte des Theaters eine europäische Geschichte? Wie ist mit dem vergänglichen Charakter des Mediums Theater umzugehen, wenn wir uns weiterhin auf diese historische Quelle berufen wollen?
  • Sprache / Übersetzung / Multilinguales Theater: Sei es im sprachgebundenen Theater oder hinsichtlich der Aufgabe der Mediation szenischer Künste: Fragen der Sprache und der Übersetzung erscheinen unumgänglich.  Wie gestaltet sich aktuell die Übersetzungspraxis im Bereich Theater? Welche (sprachlichen) Zugänge zu den Kunstwerken existieren? Aber auch die bewusste Sprachwahl soll von Interesse sein, als Identitätsvektor, als das, was zugleich trennt und verbindet. Welche Sprachpolitik passt zum europäischen Theater von heute? Wie kann man der europäischen Vielsprachigkeit auf der Bühne gerecht werden?
  • Dialoge und Transfers: Wo liegen die Unterschiede, wo die Schnittpunkte in der universitären und der künstlerischen Herangehensweise angesichts des weiten Feldes „Europa“? Welche Modi der Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Lehre sind in Europa erprobt? Welche Perspektiven gibt es für einen Methodendialog? Welche Projekte können gemeinsam konstruiert werden?
  • Theater als Lernkontext / Theater und Didaktik: Hinsichtlich des Methodendialoges soll ebenfalls dem Theater als Lernkontext Aufmerksamkeit geschenkt werden. Inwiefern kann das Theater im positiven Sinne Lehranstalt sein? Welche Vor- und Nachteile hat eine theaterbasierte Methodik? Welche Erfahrungen gibt es im Sprachunterricht? Im Projektlernen?

[1] (vgl.) Elisabeth Tropper, « Tanz um den weißen Stier : Europa und das Theater der Gegenwart », in :  Natalie Bloch, Dieter Heimböckel, Elisabeth Tropper (hg.), Vorstellung Europa.Performing Europe. Interdisziplinäre Perspektiven auf Europa im Theater der Gegenwart, Berlin, TdZ 2017, S. 10-26

[2] Franco Cardini, « La construction de l’identité européenne » in : Julia Kristeva et Frédéric Ogée (éds.), Europe des cultures et culture européenne : communauté et diversité, Paris, Hachette 2008, S. 46.

[3] Walter Benjamin, Über den Begriff der Geschichte, in : ders.: Gesammelte Werke. Hrsg. von Hermann Schweppenhäuser und Rolf Tiedemann. Band I/2, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1991, S. 690-708.

[4] http://www.politicalbeauty.com/mauerfall.html (Letzter Zugriff 01.08.2017)

Praktische Informationen

Das Forschungsatelier findet vom 16. bis 17. Februar 2018 in Nantes  in den Räumlichkeiten der Universität und des TU-Nantes statt. Die Unterkunft für die Atelierteilnehmer wird übernommen. Reisekosten können auf Anfrage anteilig übernommen. Bei positiver Antwort bitten wir Sie um eine zeitnahe Bestätigung Ihrer Teilnahme.

Teilnahmemodalitäten

Die Kandidaten senden bitte bis zum 10. Dezember 2017 eine Zusammenfassung (wissenschaftl. Beitrag oder Erfahrungsbericht) bzw. Beschreibung (künstl. Beitrag) ihres Vorschlages (max. 300 Wörter / Sprachen: English, Deutsch, Français) an die unten genannten Mailadressen! Die Auswahl der Beiträge erfolgt bis zum 20. Dezember 2017.

Auswahl-Komitee

  • Marielle Silhouette (Professor in Performing Arts, Université Paris Nanterre)
  • Werner Wögerbauer (Université de Nantes)
  • Günter Krause (Université de Nantes)
  • Elisabeth Kargl (Université de Nantes),
  • Maren Butte (Heinrich Heine Universität Düsseldorf)
  • Nolwenn Bihan (TU-Nantes)

Organisation

  • Karsten Forbrig (Université de Nantes),
  • Bénédicte Terrisse (Université de Nantes),
  • Lisa Kargl (Université de Nantes),
  • Geneviève Barillier (TU-Nantes)
  • Laetitia Perrin (Alliance EUROPA)

Kontakt

  • Creation & Crise creationetcrise@univ-nantes.fr
  • Recherche FLCE Recherche.Flce@univ-nantes.fr

Orte

  • TU-Nantes, chemin de la Censive du Tertre
    Nantes, Frankreich (44322)

Daten

  • Sonntag, 10. Dezember 2017

Schlüsselwörter

  • Europe, théâtre, mise en scène, performance, médiation, échange de méthodes

Kontakt

  • Karsten Forbrig
    courriel : karsten [dot] forbrig [at] univ-nantes [dot] fr
  • Marlène Lebreton
    courriel : Recherche [dot] Flce [at] univ-nantes [dot] fr

Informationsquelle

  • Karsten Forbrig
    courriel : karsten [dot] forbrig [at] univ-nantes [dot] fr

Zitierhinweise

« Bühne Europa – Europa auf der Bühne », Beitragsaufruf, Calenda, Veröffentlicht am Montag, 06. November 2017, https://calenda.org/420482

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