StartseiteVon Lüttich bis Straßburg. Neue Forschungen zur deutsch-französischen Grenzregion im Hoch- und Spätmittelalter (11.-16. Jahrhundert)

Von Lüttich bis Straßburg. Neue Forschungen zur deutsch-französischen Grenzregion im Hoch- und Spätmittelalter (11.-16. Jahrhundert)

De Liège à Strasbourg. Recherches récentes sur la région frontalière franco-allemande au Moyen Âge central et à la fin du Moyen Âge (XIe-XVIe siècle)

From Liège to Strasbourg. New Research on the German-French Border Region During the High and Late Middle Ages (11th–16th Century)

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Veröffentlicht am Freitag, 17. Dezember 2021

Zusammenfassung

Die Grenzregion zwischen dem Königreich Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich war im Hoch- und Spätmittelalter ein nicht nur in territorialpolitischer, sondern auch in wirtschaftlicher, religiöser, sozialer und kultureller Hinsicht dynamischer Raum, dessen geschichtswissenschaftliche Erforschung immer auch ein grenzübergreifendes Arbeiten erfordert. Trotz dieser Grundvoraussetzung fehlt derzeit insbesondere im Bereich des wissenschaftlichen Nachwuchses die Möglichkeit eines Länder- und Sprachgrenzen übergreifenden Austauschs. Um diesem Desiderat entgegenzuwirken, möchten wir Master-Absolvent/innen und Nachwuchswissenschaftler/innen dazu einladen, ihre aktuellen Forschungsprojekte im Rahmen einer Nachwuchstagung an der zentral im Einzugsgebiet der ‚Großregion‘ gelegenen Universität Trier einem einschlägig interessierten Publikum vorzustellen und mit diesem zu diskutieren.

Inserat

Call for Papers - Nachwuchstagung an der Universität Trier - 28./29. April 2022

Präsentation

Die Grenzregion zwischen dem Königreich Frankreich und dem Heiligen Römischen Reich war im Hoch- und Spätmittelalter ein nicht nur in territorialpolitischer, sondern auch in wirtschaftlicher, religiöser, sozialer und kultureller Hinsicht dynamischer Raum, dessen geschichtswissenschaftliche Erforschung immer auch ein grenzübergreifendes Arbeiten erfordert. Trotz dieser Grundvoraussetzung fehlt derzeit insbesondere im Bereich des wissenschaftlichen Nachwuchses die Möglichkeit eines Länder- und Sprachgrenzen übergreifenden Austauschs. Um diesem Desiderat entgegenzuwirken, möchten wir Master-Absolvent/innen und Nachwuchswissenschaftler/innen (Promotion, Habilitation) dazu einladen, ihre aktuellen Forschungsprojekte im Rahmen einer Nachwuchstagung an der zentral im Einzugsgebiet der ‚Großregion‘ gelegenen Universität Trier einem einschlägig interessierten Publikum vorzustellen und mit diesem zu diskutieren.

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Historiker/innen als auch an interdisziplinär arbeitende Wissenschaftler/innen fachverwandter Disziplinen (Archäologie, Kunstgeschichte, Literatur- und Sprachwissenschaften, etc.), die ihre Forschungsvorhaben in einem zwanzigminütigen Vortrag präsentieren und anschließend zur Diskussion stellen möchten. Als Tagungssprachen sind Deutsch, Französisch und Englisch vorgesehen. Die Präsentationssprache ist darunter frei wählbar, die beiden anderen Sprachen sollten aber, um sich am wissenschaftlichen Austausch beteiligen zu können, zumindest passiv beherrscht werden. Zudem sollte die Bereitschaft bestehen, bereits eine Woche vor Tagungsbeginn ein Abstract der Präsentation für alle Teilnehmer/innen zur Verfügung zu stellen. Um Nachwuchswissenschaftler/innen auf allen Stufen ihrer Projektvorhaben anzusprechen, ist eine Publikation des Vortrags bisher nicht vorgesehen, bei entsprechender Qualität der Präsentationen aber nachträglich zu erwägen.

Einreichung

Eine Bezuschussung der Reisekosten ist nach Vorlage der Fahrtkarten in einer Höhe von max. 70 € möglich, ebenso können die Kosten für eine Übernachtung erstattet werden.

Interessierte können ihr Abstract (1-2 Seiten) inklusive akademischem CV

bis zum 23. Januar 2022

einreichen unter christa.birkel@hhu.de. Eine Rückmeldung erfolgt bis spätestens 4. Februar 2022.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an schaeferh@uni-trier.de oder christa.birkel@hhu.de.

Wissenschaftliche Leitung

  • Dr. Christa Birkel (HHU Düsseldorf),
  • Dr. Antoine Lazzari (Université du Luxembourg) 
  • Hanna Schäfer, M.A. (Universität Trier)

Orte

  • Universitätsring 15
    Trier, Germany (54296)

Veranstaltungsformat

Veranstaltung vor Ort


Daten

  • Sonntag, 23. Januar 2022

Kontakt

  • Christa Birkel
    courriel : christa [dot] birkel [at] hhu [dot] de

Informationsquelle

  • Christa Birkel
    courriel : christa [dot] birkel [at] hhu [dot] de

Lizenz

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Zitierhinweise

« Von Lüttich bis Straßburg. Neue Forschungen zur deutsch-französischen Grenzregion im Hoch- und Spätmittelalter (11.-16. Jahrhundert) », Beitragsaufruf, Calenda, Veröffentlicht am Freitag, 17. Dezember 2021, https://doi.org/10.58079/17ws

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